Institutsdirektor Prof. Dr. Joachim F. Quack
Ägyptologisches Institut
Voßstr. 2 (Geb. 4410)
69115 Heidelberg
Raum: 113
Tel.: 06221 54 25 32
E-mail: Joachim_Friedrich.Quack@urz.uni-heidelberg.de

Zur Person
Joachim Friedrich Quack studierte Ägyptologie, Semitistik und Biblische Archäologie an der Universität Tübingen sowie an der École pratique des hautes Études und dem Collège de France in Paris. Er promovierte 1993 zum Thema „Die Lehren des Ani“ und war anschließend von 1997 bis 2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Ägyptologie der Freien Universität Berlin. Dort wurde er 2003 mit einer Studie zu „Beiträge zu den ägyptischen Dekanen und ihrer Rezeption in der griechisch-römischen Welt“ habilitiert. Seit 2005 ist er Direktor des Ägyptologischen Institut der Universität Heidelberg und setzt bzw. setzte in dieser Funktion verschiedene Forschungsprojekte um. So war er von 2011 bis 2023 am Heidelberger Sonderforschungsbereich 933 „Materiale Textkulturen“ beteiligt und leitet aktuell das von der DFG geförderte Projekt zum „Tempelarchiv von Gebelein“. Für seine Forschungstätigkeit insbesondere zum späten Ägypten wurde ihm 2011 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft der Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis verliehen.
Forschung und aktuelle Projekte
Forschungsschwerpunkte
- Demotische Schrift, Sprache und Literatur
- Ägyptische Magie und Rituale
- Edition unpublizierter hieratischer und demotischer Texte
- Altägyptische Wissenschaften
- Ägyptenrezeption (insbesondere im Film)
Projekte
- Das Tempelarchiv von Gebelein
- Demotisch-paläographisches Datenbank Projekt (DPDP)
- Das Buch vom Tempel (Publikationsprojekt)
- Demotische Grammatik (Publikationsprojekt)
- Vorderasiatische Gottheiten in ägyptischen magischen Texten des Neuen Reiches (Publikationsprojekt)
- Beiträge zu den ägyptischen Dekanen und ihrer Rezeption in der griechisch-römischen Welt (Publikationsprojekt)
- Name und Situierung der Mumie im Mumienfilm (Publikationsprojekt)
- Streben nach Gunst und soziale Rivalität im Alten Ägypten (Publikationsprojekt)







